SANTANDER, 8. Mai. (EUROPA PRESS) –

Die Nationalpolizei hat zwei Männer und eine Frau im Alter zwischen 26 und 37 Jahren als mutmaßliche Täter eines Drogenhandelsverbrechens auf einem Grundstück in einer zentralen Straße in Torrelavega festgenommen. Eine der Festgenommenen verständigte die Polizei, weil eine Freundin in Gefahr sein könnte und die Beamten in ihrem Haus Marihuana und Speed ​​sowie allerlei Elemente des Drogenhandels fanden.

Der Wert der bei dieser Operation beschlagnahmten Substanzen würde auf dem illegalen Markt 13.187 Euro erreichen.

Am frühen Morgen des 16. April erhielt die Polizei einen Anruf von einem Mann, der um dringende Hilfe für einen möglicherweise in Gefahr befindlichen Freund bat.

Die Streife ging zum Tatort und traf sich mit dem Mann, der sie gewarnt hatte, einem Freund des mutmaßlichen Opfers, der ihnen die Tür zu einem Haus öffnete. Als sie eintraten, stellten sie sicher, dass die Frau in einwandfreiem Zustand war, stellten aber auch fest, dass in der Wohnung irgendeine Art von Aktivität im Zusammenhang mit dem Drogenhandel stattfinden könnte, da auf den ersten Blick auch Utensilien vorhanden waren, die für diese Aktivität verwendet wurden Geschwindigkeit.

Um das Recht auf Unverletzlichkeit des Hauses nicht zu verletzen, schlossen und bewachten die Beamten das Haus und verhafteten den Mann, der sie anrief, und die Frau wegen eines mutmaßlichen Verbrechens des Drogenhandels.

Am selben Morgen erhielt die Polizei die gerichtliche Genehmigung für eine Durchsuchung, bei der sie auch für den Menschenhandel bestimmtes Material beschlagnahmte (drei Präzisionswaagen, Plastikverpackungen, Behälter für die Verteilung, eine Siegelmaschine, einen Zerkleinerer, zwei Tresore und Schneidmittel). als Notizbuch mit Notizen zu dieser Aktivität.

Bei der Polizeiaktion wurden 80 Gramm Marihuana im Wert von 513 Euro auf dem Schwarzmarkt sowie 433 Gramm Marihuana sichergestellt, was einem Wert von 12.674 Euro entspräche.

Die Ermittlungen führten zur Festnahme eines weiteren Mannes, der vermutlich in die Ereignisse verwickelt ist.

Die drei Inhaftierten, zwei davon mit Vorstrafen, wurden vor Gericht gestellt.