OVIEDO, 9. September (EUROPA PRESS) –
Am Dienstag beginnt das Gesundheitsministerium mit den Bauarbeiten für das neue Gesundheitszentrum La Pola in Lena. Die Anlage wird die Größe des derzeitigen Zentrums verdoppeln und von einer bebauten Fläche von 989 auf 2.284 Quadratmeter wachsen.
Nach Angaben des Fürstentums an diesem Samstag wird es ein „modernes, komfortables Zentrum sein, das den Bedürfnissen des Rates entspricht und ausgestattet ist, um die Umgestaltung der Grundversorgung voranzutreiben!“
Die Einrichtungen, die sich auf einem Bauernhof neben dem Park La Ería befinden werden, verfügen über ein Budget von 6.190.220 Euro, das vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (Feder) kofinanziert wird. Die Ausführungsfrist beträgt 20 Monate.
Das Anwesen wird über zwei Etagen und ein Souterrain verfügen, in dem alle Gesundheitsdienstleistungen verteilt werden. So werden auf Straßenniveau die Eingänge, Verwaltung und Lobby, Absaugungen, Notaufnahmen und der Frauenbereich angesiedelt, der neben der Physiotherapieeinheit auch zwei Sprechzimmer und einen 45 Quadratmeter großen Gesundheitserziehungs-/Hebammenraum umfassen wird. fast 100 Quadratmeter.
Die Sprechstunden der Familien- und Mehrzweckabteilungen mit Wartezimmern werden im ersten Stock untergebracht sein, dort wird sich auch die Kinderstation befinden, die über vier Sprechstunden und ihre unabhängigen Wartebereiche verfügen wird. Auf derselben Etage wird die Abteilung für Mundgesundheit eingerichtet, in der die Konsultationen der Zahnhygienikerin und des Zahnarztes stattfinden.
Im Souterrain wird es zusätzlich zu den Gemeinschaftsbereichen für Fachkräfte und Personen außerhalb der Gesundheitsbranche einen Raum geben, der zu einem überdachten Gartenbereich hin offen ist. Im Untergeschoss stehen wiederum 31 Parkplätze für das Personal zur Verfügung.
Das Zentrum wird über die notwendige technologische Ausstattung verfügen, um die digitale Transformation der Primärversorgung voranzutreiben. Somit wird es über Dienste verfügen, die eine flexible Ausweitung der Leistungen auf eine virtuelle Umgebung ermöglichen und den Zugang von Fachkräften zu den übrigen Pflegeebenen erleichtern.
Das Gesundheitszentrum wird außerdem über einen Bildungsbereich für Gemeinschaftsaktivitäten und einen Klassenraum verfügen, der sowohl von Fachkräften für Koordinations- und Managementaktivitäten als auch von der allgemeinen Bevölkerung außerhalb der Öffnungszeiten der Gesundheitsversorgung genutzt werden kann, sofern er über unabhängige Zugänge verfügt.